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Ein paar Gedanken zur Warhead-DVD

In letzter Zeit scheine ich in mancher Hinsicht eine Rückentwicklung durchzumachen. Ich fange wieder mit Dingen an, die ich vor Jahren aufgegeben habe, höre Platten, die ich ewig lange nicht mehr angerührt habe (ich habe tatsächlich mal wieder sämtliche Blind Guardian-Platten durchgehört... zumindest die, die hörenswert waren, das heisst ab der 'A Night At The Opera' war Schluss, was für ein Rotz!)), ich nehme wieder ein Musikinstrument in die Hand, lese Comics... In dieser Phase kommt mir eine Warhead-DVD irgendwie gerade recht.

Ist schon witzig, neben Sacred Steel und Personal War sind Warhead für mich die Band gewesen, die für das Wargods of Metal am wichtigsten waren. Die 'Beyond Recall' war die allererste Promo CD, die ich unaufgefordert zugeschickt bekommen habe, das Interview mit Peter war mein erstes Telefoninterview (ich habe dafür das Bürotelefon klau... ausleihen müssen, weil meins zuhause keinen Lautsprecher hatte), das Konzert in der Offenbacher Hafenbahn war total geil (und René und ich sind danach zu absoluten Hardcore-Fans mutiert) und die Gummi-Warheads, die es damals zum Merchandise gratis dazu gab waren auch legendär.
Auf der "nullten" Printausgabe des Wargods of Metal waren Warhead auf dem Cover und wenn mich der fiese Ausbilder aus dem sechsten Stock damals nicht beim Kopieren auf der Arbeit erwischt hätte, wäre es auch das Cover der ersten Ausgabe geworden, hehe.
Also, alles in allem: Mit der Band Warhead verbinden mich jede Menge Erinnerungen an die Anfangszeit meines Fanzines. Sie war das Eintrittstor in eine mir bis dahin unerreichbar scheinende Welt.

Nachdem die Band sich kurz nach der Tour zur Platte allerdings in Winterschlaf begeben hatte, hab ich sie ziemlich aus den Augen verloren. Erst vor ein paar Wochen ist die 'Beyond Recall' mal wieder beim Staubsaugen gelaufen und ich hab mich erinnert, wie bockstark die Platte eigentlich ist. Dass ich nur ein paar Tage später diese DVD in den Händen halte, ist mal wieder einer dieser komischen Entwicklungen.

Ich habe mich jetzt mit der Doppel-DVD beschäftigt und irgendwie musste ich die ganze Zeit an die Jag Panzer-DVD 'Era Of Kings And Conflict' denken. Dort hatte nämlich Mark Briody in einer Einleitung ein paar bemerkenswerte Sätze von sich gegeben:
I've always felt that good metal is the finest music in the world, yet it gets unnoticed because it's viewed as not being 'cutting edge'. So I want to show the world that it doesn't take a techno band to do something as sophisticated as release a DVD. Yes, the 'dumb' metalheads have figured out bit-rate calculations, field rendering order, non-linear editing, green screens and all the other fun things that come with producing professional video content.

Dieser Stolz, den Mark offensichtlich auf die Jag Panzer-DVD hat, kann man auch bei Warhead richtig spüren. Ähnlich wie bei Jag Panzer ist auch hier nicht alles perfekt: Die Bildqualität lässt manchmal stark zu wünschen übrig, besonders natürlich bei alten Konzerten. Der Sound ist nicht immer wirklich toll, auch hier natürlich besonders bei älteren Konzerten. Bei den 16:9-Einstellungen habe ich das Gefühl, dass entweder oben oder unten was vom Bild fehlt. Bei der Konzertaufnahme des Geburtstags-Show auf der ersten DVD sieht man das Publikum so gut wie nicht. Und nicht alles auf der prall gefüllten zweiten DVD ist wirklich interessant, so hat zum Beispiel die Tourdoku doch einiges an Längen drin... aber - und das ist das, worauf es ankommt - das ganze Package macht einfach tierisch Laune. Bei sämtlichen Live-Auftritten gelingt es, die Spielfreude der Band einzufangen, der Sound ist offensichtlich live und nicht großartig nachbearbeitet, das Songmaterial ist sowieso über jeden Zweifel erhaben, und die ganzen kleinen Details (besonders bei der Tour-Doku) bringen mich immer wieder zum Lächeln: Sei es Rudi Carell, der scheinbar Tourbegleiter war, oder dass Peter beim Autofahren munter in die Kamera plaudert ("Seit acht Stunden derselbe Fahrer... was mich sehr wundert") und dabei immer wieder rechts überholt. Schön fand ich auch, nach etlichen Jahren mal wieder Hafenbahn-Klaus zu sehen (auch wenn es eine etliche Jahre alte Videoaufnahme war).

Objektiv etwas zu der DVD zu schreiben fällt mir wirklich schwer, einfach weil ich mit Warhead und speziell den Sachen auf der zweiten CD (die Phase von 1996 bis 2000) soviele Erinnerungen verbinde. Positiv finde ich dass man angesichts des riesigen Umfangs (Spielzeit insgesamt über 5 1/2 Stunden) merkt, dass es den Jungs echt um 'Value For Money' ging und das Projekt DVD wirklich ernst genommen wurde. Da lässt sich auch locker verschmerzen, dass man nicht alles davon braucht. Super von Tonqualität her sind die neueren Konzerte (wobei ich es schade finde, dass die Geburtstagsshow nicht komplett drauf ist, zumindest scheinen einige Schnitte dabei zu sein) und das Zuschauen macht wirklich einen Riesenspaß. Sollte man als Fan definitiv haben, und wer sich für die Band interessiert bekommt hier zum kleinen Preis eigentlich fast die ganze Discographie mitgeliefert. Macht allemal mehr Sinn als eine Best Of.

Und damit wir uns richtig verstehen: Eine DVD, die zwar technisch nicht perfekt ist, dafür aber mit Liebe gemacht wurde, ist mir allemal lieber als eine dieser unzähligen technisch einwandfreien, dabei aber nur mit dem Auge fürs Geld produzierten Musik-DVDs, die ich sonst so sehe.

Wie hat es Gerrit auf der Live Blessings-DVD so schön gesagt?
"Ich will in 40 Jahren einfach ein Tape rausholen können, oder eine DVD, und meinem Sohnemann, der ist jetzt anderthalb, vorspielen können und sagen 'Ey guck mal, das hat mal dein Papa gemacht. Nicht zum Geld verdienen, sondern zum Glauben verteidigen."

Und nur so gehts!
6.9.09 17:10


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You can't always get what you want

- Am I dead?
- Not yet.
- I should be.
- Why?
- Because life shouldn't be random. Because lonely, misantrophic drug addicts should die in bus crashes. And young do-gooders who get dragged out of their apartment in the middle of the night should walk away clean.
...
- What now?
- I could stay here with you.
- Get off the bus.
- I can't.
- Why not?
- Because... because it doesn't hurt here. Because... because I don't want to be in pain, I don't want to be miserable. And I don't want him to hate me.
- Well... you can't always get what you want.


- Wilson's Heart
14.7.08 18:50


Freier Willen?

Eine interessante Frage: Stehe ich aus freiem Willen an diesem Punkt? Hat mich die Summe all meiner Entscheidungen hierher gebracht? Oder war es ein vorbestimmter Weg?

Im Moment kommt es mir so vor, als wäre von vornerein auf einer Linie festgelegt gewesen, welche Entscheidungen in meinem Leben anstehen und als hätte ich eine Art Schablone, die ich auf dieser Lebenslinie plaziere, wann ich mich wie entscheide. Und die Schablone ist auf der Linie so verschoben, daß jede Entscheidung, die ich treffe sich als falsch herausstellt. So eine Art Verschiebung im Bahnfahrplan, weil ein Zug Verspätung hatte. Die Schablone wurde an einem falschen Zeitpunkt angesetzt und deswegen ist alles durcheinander geraten.

Ist das nun aus freiem Willen geschehen oder war auch das vorherbestimmt?
Oder noch wichtiger: Was heisst es für mich? Für Menschen überhaupt?
Und wenn es wirklich freier Wille ist, wie kann sich soviel Pech ansammeln wie in den letzten Monaten? Müsste nicht schon rein statistisch einmal eine richtige Entscheidung dabeigewesen sein?

Unfassbar, nach einem Jahr 2007, das so beschissen geendet hat, wie es eigentlich nicht mehr zu toppen gewesen ist, schafft 2008 das doch spielend. Es ist lange her, daß ich solche Gedanken hatte, aber wenn sich das so weiterentwickelt, werde ich mir keine Gedanken drüber machen müssen, wo ich dieses Jahr Silvester feiere.

Unabhängig davon - aber wenn man es zusammen betrachtet schon fast passend - werde ich auch einen anderen Gedanken nicht los. Der lautet im wesentlichen "Was bleibt übrig, wenn ich tot bin?" Ich habe zur Zeit den Drang, etwas zu erschaffen, was mich überdauern kann. Wenigstens ein kleines Zeichen auf der Erde hinterlassen, daß ich dagewesen bin. Ich habe da eine Idee, das werde ich mal vertiefen. Zur Zeit muss ich mich eh dringend vom Leben ablenken.

Wenn nicht dieses Ablenken auch nur konsequenten Stillstand bedeuten würde, der mich letzten Endes auch nicht weiterbringt.

Damned if you do, damned if you don't...
26.1.08 01:48


Ich wünschte, Flanders wäre tot.

Randal: „Which one did you like better,‚Empire or Jedi?“
Dante: “Empire.”
Randal: “Blasphemy.”
Dante: “Empire had the better ending. Han gets frozen in carbonite, Luke gets his hand cut off. It ends on such a downnote. And that’s what life is, a series of downnotes. All that Jedi had was a bunch of Muppets.”

- Clerks

Das Jahr geht zu Ende und mit mir geschieht etwas Seltsames. Eigentlich finde ich, ich hab mich dieses Jahr ganz anständig geschlagen. Ich bin recht gut in Form, hab den Alkohol reduziert aber vor allem hatte ich das Gefühl, diese innere Barriere überwunden zu haben, die mich das letzte Jahr so gestört hat. Das Gefühl von „Das kann doch nicht alles im Leben gewesen sein.“ Doch, soweit war eigentlich echt alles in Ordnung, ich habe mich damit abgefunden, dass das, was ich jetzt bin, alles ist, was ich zurzeit sein kann und will.

Und seit etwa zwei Wochen liegt das alles in Trümmern. Es hat banal angefangen aber seit dieser Zeit geht alles was ich anfasse zu Bruch. Ich bin vertraut mit dem Konzept von selbsterfüllenden Prophezeiungen und wahrscheinlich ist es auch genau das, aber ich fühle im Moment Dinge, die mir das ganze Jahr erspart geblieben sind.

Ich stehe vor dem Hütchenspieler, der drei Kugeln unter drei Hütchen versteckt hat und unter jedem Hütchen, unter dem ich nachschaue grinst mich nur die völlige Leere an. Das Gefühl in einer bestimmten Situation eigentlich gar nicht verlieren zu können und dann am Ende trotzdem als Verlierer dazustehen ist mir jetzt nicht so unbekannt, dass ich davon völlig überrascht wäre. Es ist aber ein Schritt zurück, und es ärgert mich.

Vor einiger Zeit hätte ich mich noch beinahe gefreut, diese Gefühle zu spüren, die ich jetzt habe. So ein Fünftklässler-Herzschmerz, der mir einfach nur zeigt, dass ich noch am Leben bin. Nur mittlerweile weiß ich, dass ich am Leben bin. Jetzt geht’s mir einfach nur noch an die Nieren.
Merkwürdig daran ist, dass ich gar nicht mehr so richtig weiß, wann ich was fühlen werde. Wenn man so will, sind Kopf und Seele (davon ausgehend dass ich letzteres wirklich besitze) im Moment völlig getrennt. Der eine hat keine Ahnung davon, was die andere ausheckt und umgekehrt. Ich komme mir vor, als wäre ich der Boxsack, auf den beide gleichzeitig einprügeln.

Und jetzt ist mein Kopf da und sagt mir sinngemäß, dass ich mir nichts vorzuwerfen habe. Ich habe mich so verhalten, wie es für mich stimmig ist und habe mich nicht verstellt. Die Reaktionen, die ich bekomme, kann ich nicht nachvollziehen, aber so ist das Leben nun mal. Wenn es nicht klappt, klappt es eben nicht. Und alles Weitere ist einfach Pech und weil ich einmal Pech hatte sehe ich jetzt auch nur die schwarzen Dinge… und gehe folglich von einer Pechsträhne aus.
Und meine Seele sagt mir: „Aha… interessant. Hier, noch mal mit dem heißen Bügeleisen auf die Eier!“
Stellt sich also die Frage, wie mit Gefühlen umgehen, die eigentlich unlogisch aber eben da sind? Zur Hölle, sie sind eben da.

Tja, was tun… vermutlich einfach aussitzen, was bleibt mir denn auch sonst? Um zu reden und Dingen nachzugehen fehlt mir der Gesprächspartner, der mir erklären kann, was zur Hölle manche Dinge sollen und bei manchen anderen Dingen bin ich mir recht sicher, dass es besser ist, sie nicht genauer zu wissen.

Jetzt gilt es erstmal diese Woche zu überstehen, danach habe ich Urlaub und werde mich daran machen, alles in punkte Alkohol nachzuholen, was ich das letzte Jahr über verpasst habe.

This life hesitates to be enjoyed
Not the slightest prospect of change
Vicious circle that I thought to have escaped
A lasting state of worry prolongs

Another mirthless year goes
Another hopeless day
In another mirthless life

- Mirror Of Deception: Mirthless
18.12.07 09:47


Von der Kunst zu motivieren

Heute ist mir mitgeteilt worden, daß ich auch dieses Jahr wieder eine Leistungsprämie vom Gericht bezahlt bekomme. Frecherweise zahlen sie mir nur 350,00 EUR, ich habe dagegen fest mit mindestens 500,00 EUR gerechnet und die selbstverständlich auch schon (mehrfach) ausgegeben. Aber das ist wohl mein ganz privater Fehler. Darum soll es aber auch nicht gehen (und auch nicht darum, daß ich mich für diese Prämie einfach selbst vorgeschlagen habe und damit - wie geplant - auch tatsächlich noch Erfolg gehabt habe).

Nein, eigentlich geht es mir darum, wie das Gespräch abgelaufen ist, in dem mir das mitgeteilt wurde. Der Gerichtspräsident, Geschäftsleiter und vier andere Ausbilder haben sich im Büro des Präsidenten getroffen, wo wir eigentlich hätten stehen sollen, weil er uns nicht sitzen lassen wollte. Irgendwie schon kurios, aber ich war dabei und habe es gesehen... egal, wir haben uns dann doch gesetzt. Dann hat er zum Teil wörtlich dieselbe Ansprache gehalten wie im letzten Jahr und dabei recht offensichtlich gezeigt, daß er absolut keine Ahnung hat, warum wir dieses Geld bekommen. Er hat von einer Tabelle abgelesen, vorher angekündigt, daß er niemanden namentlich nennen wird und wir uns einfach angesprochen fühlen sollen, wenn er etwas vorliest, was wir gemacht haben. Dann hat er die Liste runtergelesen, bis ihn der Geschäftsleiter unterbrochen hat und ihn darauf hingewiesen hat, daß er mittlerweile Zeug von einer völlig anderen Abteilung vorliest. Zum Abschluss gabs einen Händedruck.

Unfassbar. Ehrlich. Ich wäre da wesentlich motivierter rausgegangen, wenn man mir einfach nur kommentarlos einen Umschlag mit dem Brief in die Hand gedrückt hat. So habe ich mal wieder deutlich vor Augen geführt bekommen, daß sich eigentlich keine Sau dafür interessiert, was ich tue... gut, daß ich mich selbst vorgeschlagen habe, sonst hätten sie mich völlig vergessen.

Die ganze Sache hat mich zum längeren Nachdenken angeregt, was man eigentlich tun muss, um mich zu motivieren... ich dachte, wenn schon sonst nix, kann ich doch aus der Situation wenigstens was lernen, was ich bei den Azubis nicht wiederhole. Ich habe mir vorgenommen, morgen mit denen mal ein Brainstorming zu veranstalten, was für sie wichtig an ihrem Job ist, was sie motiviert, jeden Morgen aufzustehen und zur Arbeit zu kommen.

Geld allein kann es nicht sein, das ist mir heute klargeworden. Wenn es so wäre, hätte ich das dumme Gelaber einfach ignoriert und mich über die Kohle gefreut. Aber im Gegenteil, die "Ansprache" hat mir das Geld verdorben. (Nicht, daß ich mich von dem Geld nicht trotzdem tätowieren lassen würde... Termin ist übrigens am 18.12.)
Ich habe heute ein wenig Zeug über Motivation gelesen, mir die Bedürfnispyramide von Maslow mal wieder angeschaut und festgestellt, daß ich wohl auf der Stufe stehe, wo man mich prinzipiell mit Geld nicht mehr motivieren kann. Eigentlich seltsam, wo doch materielle Dinge das schönste im Leben für mich sind. Aber wahrscheinlich liegt es daran, daß ich - da ich eh mit Geld nicht umgehen kann - einfach kaufe, was ich will, wenn ich will und damit bis jetzt noch keine Bauchlandung hingelegt habe.
Auf den oberen Stufen der Bedürfnispyramide stehen Gesellschaft, Anerkennung und Selbstverwirklichung. Es muss sowas sein... deswegen hat es mich wahrscheinlich so aufgeregt, daß mir der Kerl Geld gegeben hat, ohne zu wissen, warum.

Ich überrasche mich immer wieder.

In den letzten paar Tagen bin ich ein paarmal mit Nadine, einer ehemaligen Auszubildenden, Zug gefahren. Von Kollegen ist mir mittlerweile ein Frauentyp angedichtet worden, auf den ich angeblich stehen soll. So richtig bewusst habe ich mir darüber noch nie Gedanken gemacht, aber es scheint schon so, daß es tatsächlich einen bestimmten Typ Frauen gibt, bei dem mir die Hose juckt.

Wenn man so eine Wunschvorstellung hat, dann hat man ein Bild im Kopf und vergleicht jede Frau mit diesem Bild, bemerkt Abweichungen und wenn wenige Abweichungen da sind, sagt man "Das ist mein Typ."
Mit Nadine funktioniert das nicht. Nadine IST dieses Idealbild. Man wird sehen, wohin das führt. Außer zu Leid. Soviel ist eh sicher.
1.11.07 19:03


Falsch gedacht

Vergiss es.

Ich werde dazu nichts schreiben.
29.10.07 21:23


Ich bringe sie um!!

Wenn ich rauskriege, welcher meiner neun in Probezeit befindlichen kranken Azubis ich diese höllische Erkältung (bis jetzt, mal gucken, was da noch kommt) verdanke, ich schwöre bei allen Göttern, dann schmeiss ich die raus!!
2.10.07 17:28


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